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Laphroaig

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Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Altersangabe (7-21 Jahre)
Alkoholgehalt: 48% Vol.
Fasstyp: Ex-Bourbon, Ex-Oloroso Sherry Butts, Quarter Casks und europäische Eichenfässer
Farbe: Bernstein
Whiskybase ID: 93018

Das Thema des Laphroaig Lore ist die Überlieferung von Traditionen der Whiskyherstellung der letzten 200 Jahre. Die verschiedenen verwendeten Fasstypen stehen dabei jeweils für die unterschiedlichen Stile und Abfüllungen der verschiedenen Brennmeister von Laphroaig seit der Gründung der Destillerie. Vor allem bei den verwendeten Quarter Casks soll es sich laut Destillerie um Fässer „im Stile des 19. Jahrhunderts“ handeln.

Nase

Typischer, medizinischer Laphroaig-Rauch tritt in die Nase. Der Geruch erinnert an ein kaltes, erloschenes Lagerfeuer und Asche. Im Vergleich zu anderen Abfüllungen der Destillerie steht der Rauch allerdings nicht wie eine Wand vor den anderen Aromen, sondern lässt direkt am Anfang bereits viel Süße und Sherryaromen durch. Dazu kommen Honig, Karamell und Kräuterbonbons. Mit der Zeit wird es etwas würziger mit Zartbitterschokolade, Pfeffer und etwas Zimt. Auf der fruchtigen Seite finde ich zunächst Sauerkirschen und ein wenig Zitrusfrucht. Nach ein paar Minuten kommen schließlich Pflaumen und Birnen hinzu.

Geschmack

Der Antritt ist intensiv, der Rauch ist zunächst im Vordergrund. Allerdings nur sehr kurz, denn sehr schnell sind wieder die Süße und die Eichenwürze da. Der Geschmack ist sehr vielschichtig mit intensivem Sherry, sowie dunklen Früchten und Beeren. Die Kräuternoten und Kirschen kann ich wiederfinden, dazu Weingummi und Malz. Bereits vor dem Abgang wird das Mundgefühl deutlich bitterer mit dunkler Schokolade, Röstaromen, Pfeffer und einem Hauch von Zimt.  

Abgang

Der Abgang ist lang, der Zimt wird stärker. Die Süße ist zunächst noch da, geht aber ziemlich schnell zurück. Dann kommt wieder die volle Ladung bittere Eiche. Gegen Ende habe ich schließlich das Gefühl, dass die Früchte wieder verstärkt durchkommen. Vor allem an Cassis werde ich erinnert. Der Rauch bleibt über den gesamten Abgang immer präsent, aber nie zu aufdringlich.

Fazit

Der Lore ist ein interessanter Laphroaig mit einem deutlichen Sherryeinfluss. Die bis zu 21 Jahre alten Fässer geben dem Malt eine schöne Komplexität. Gleichzeitig ist der Rauch aufgrund des Alters bereits mehr eingebunden und nicht so erschlagend, wie bei manchen anderen Abfüllungen der Destillerie. Die europäischen Eichenfässer bringen eine ordentlich Portion Würze und Bitterkeit, die für meinen Geschmack aber nicht intensiver sein dürfte.

Wertung: 8,9 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Altersangabe (etwa 8 Jahre laut Personal vor Ort)
Alkoholgehalt: 52,2% Vol.
Fasstyp: First Fill Ex-Maker’s Mark Bourbonfässer
Farbe: Blassgeld/Weißwein
Whiskybase ID: 209611

Nase

Medizinischer Laphroaig-Rauch mit einer leichten Teer Note überdeckt anfangs alles. Typisch Laphroaig eben. Dann kommt eine leichte Süße hervor, die schwer zu identifizieren ist. Bevor ich sie richtig zuordnen kann, ist sie schon wieder weg und die Nase wird etwas sauer und fruchtig. Zitronen und Limetten stechen hervor. Nach ein paar Minuten (man sollte ihm etwas Zeit geben!), wird das Fruchtaroma floraler mit Bergamotte (Earl Grey Tee). Dadurch, dass der Torfrauch ein kühlendes Gefühl in der Nase zurücklässt, werde ich auch an Pfefferminze und Menthol Bonbons erinnert. Ein Hauch von Karamell und Eiche sind im Hintergrund zu erahnen. Nach dem ersten Probieren öffnet er sich etwas, der Rauch ist nicht mehr so dominant. Zu den Zitrusfrüchten kommen die typischen Bourbon-Noten wie Karamell und Vanille, sowie etwas Malz hinzu.

Geschmack

Auf der Zunge startet er überraschend weich. Von den 52,5% Alkohol ist fast nichts zu spüren. Der Rauch liegt wieder über allem, das allgemeine Mundgefühl ist zunächst süß mit Karamell. Wie schon in der Nase setzen sich die säuerlichen Zitrusfrüchte dann aber mehr und mehr durch. Ebenso die Minze. Bereits vor dem Schlucken kommt eine leichte Eichenwürze durch und hinten am Gaumen habe ich zartbittere Röstaromen.

Abgang

Die Süße geht relativ schnell zurück. Es wird würziger mit geröstetem Malz und Kaffeebohnen. Der Rauch ist wieder deutlich und bleibt lange zurück, während der Rest relativ schnell verblasst. Zum Ende hin verwandelt sich der medizinische Rauch etwas in erloschenes Lagerfeuer und Asche. Die Eiche bringt eine leichte Bitterkeit und ein leicht salziger Geschmack bleibt auf der Zunge zurück. Die Zitrusfrüchte melden sich kurz vor dem Ende ebenfalls noch einmal zu Wort.

Mit Wasser

In der Nase intensivieren sich die Bourbonaromen etwas mehr. Vor allem die Vanille wird deutlicher spürbar. Sowohl in der Nase, als auch auf der Zunge und im Abgang treten die Früchte deutlicher hervor und neben den Zitrusfrüchten finde ich jetzt auch süße Früchte wie Birnen und Aprikosen. Eine schöne Ergänzung! Hier kann man durchaus mit ein paar Tropfen Wasser spielen.

Fazit

Ein solider Malt aus der Hause Laphroaig. Vor allem die Nase zeigt, wie gut „einfache“ Bourbonfässer mit dem Charakter der Destillerie harmonieren. Allerdings fehlt ihm etwas die Kraft und das gewisse Etwas, um aus der ohnehin schon sehr gut aufgestellten Range von Laphroaig hervorzustechen. Angesichts des Preises würde ich eher zu anderen Abfüllungen der Destillerie greifen.

Wertung: 8,5 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Alter
Alkoholgehalt: 48% Vol.
Fasstyp: Ex-Bourbon, Finish in Ex-Ruby Portwein Fässern
Farbe: Bernstein mit leichtem Rotstich
Whiskybase ID: 201367

Nase

Typischer, phenolischer Laphroaig-Rauch steigt in die Nase. Der Rauch hinterlässt ein leicht kühlendes Gefühl und erinnert mich an Teer und kalte Asche. Gleichzeitig assoziiere ich diesen Geruch auch mit einer leicht salzigen Meeresbrise. Die 48% Vol. sind spürbar, aber trotzdem gut eingebunden. Die Portweinfässer bringen für Laphroaig ungewöhnliche süße Weinnoten von dunklen Früchten, Beeren und Weingummis. Trotz des dominanten Rauchs bewegen sich diese Noten des Portweins keineswegs im Hintergrund, sondern harmonieren sehr gut mit dem Rauch. Im Hintergrund hält sich eine leichte malzige Getreidenote, die ich bei Malts von Laphroaig des Öfteren finden kann. Nach dem ersten Probieren, wenn sich die Nase etwas an den Rauch gewöhnt hat, kommt auch das Fass mit leicht würzigen, krautigen Noten und Lakritz durch.

Geschmack

Der Antritt im Mund ist sehr intensiv. Der Rauch dominiert hier anfangs deutlich und drängt die Süße etwas in den Hintergrund. Mit der Zeit wird sie dann etwas präsenter und die fruchtig-süßen Portweinnoten kommen stärker durch.

Abgang

Das Mundgefühl wird ein bisschen trockener, die Eiche kommt schließlich durch und ein leicht rauchiger Geschmack mit Lakritz und Kräuterbonbons bleibt in Mund und Rachen zurück. Der Abgang sehr lang und angenehm.

Fazit

Trotz der für Laphroaig untypischen Weinaromen und Süße dieser Abfüllung, handelt es sich hier doch zweifelsohne um einen typischen Laphroaig. Die 48% Vol. Alkohol sind wie auch bei den anderen Malts von Laphroaig sehr gut eingebunden. Die Süße des Portweins ergänzt das rauchig-maritime Aromaprofil meiner Meinung nach sehr gut. Dieser Malt ist für Liebhaber phenolisch-rauchiger Islay Malts uneingeschränkt empfehlenswert und eine tolle Ergänzung der Range von Laphroaig.

Wertung: 8,8 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Alter
Alkoholgehalt: 52% Vol.
Fasstyp: 5 Jahre Ex-Bourbonfässer und Finish für 3 Jahre in Ex-Ruby Port- und Ex-Weinfässern
Farbe: Heller Bernstein mit leichtem Rotstich
Whiskybase ID: 176213

Nase

Ein klassischer Laphroaig in der Nase. Der typische kühlende und phenolische Rauch wird aber sofort von einer angenehmen Süße umspielt. Ich habe leicht säuerliche Noten in der Nase. Diese Aromen bilden interessante Gegensätze.  Zunächst fällt es mir schwer, ihren Ursprung auszumachen. Portwein finde ich hier anfangs kaum, den Rotwein schon eher. Er wirkt ein wenig verschlossen.  Früchte sind stark präsent. Ich finde überreife Bananen, süß-saure Zitrusfrüchte wie Mandarinen und Orangen, sowie Johannisbeeren.

Geschmack

Der Rauch hält sich zunächst dezent im Hintergrund. Die süßen Früchte dominieren hier. Das Ganze ist sehr harmonisch. Nach ein paar Sekunden habe ich dann das Gefühl, dass der Rauch etwas mehr in den Vordergrund rückt. Der Gesamteindruck wird etwas trockener.

Abgang

Es wird etwas würziger. Der Rauch ist dann deutlich zu spüren und klingt zusammen mit einer leichten Würze und Cappuccino nach.

Mit Wasser

Mit ein paar Tropfen Wasser öffnet er sich etwas mehr. Die Nase wird intensiver und die Früchte treten mehr in den Vordergrund. Ich finde jetzt Pfirsiche und Feigen. Dazu kommen Karamellbonbons und Zuckerwatte. Auch das Mundgefühl wird etwas süßer, büßt aber leider etwas an Intensität ein, die mir hier so gut gefällt.

Fazit

Eine sehr gelungene Càirdeas-Abfüllung von Laphroaig. Er braucht zwar ein wenig Zeit im Glas um sein gesamtes Aroma zu entfalten, bietet dann aber ein tolles Zusammenspiel von typischem Laphroaig-Rauch und süß-fruchtigen Weinnoten. Mit seinen 52% Vol. liegt er etwas über dem Alkoholgehalt der Standardabfüllungen der Destillerie, der Alkohol ist aber super eingebunden. Mit etwas Wasser gefällt er mir in der Nase besser, das Mundgefühl ist aber mit den vollen 52% Vol. intensiver und interessanter.

Wertung: 9,0 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Alter
Alkoholgehalt: 48% Vol.
Fasstyp: Ex-Bourbon, Quarter Casks und europäische Ex-Sherryfässer
Farbe: Dunkles Gold
Whiskybase ID: 130138

Nase

Der erste Eindruck zeigt mit phenolischem Rauch direkt auf, welche Destillerie man im Glas hat. Im Vergleich zu anderen Laphroaig Abfüllungen schlägt mir aber neben dem kalten, phenolischen Rauch auch sofort eine untypische Süße entgegen. Hier meldet sich der Sherry deutlich zu Wort. Danach brauche ich ein wenig Zeit, bis sich die Wand von Rauch und Sherry senkt und der Whisky sich weiter öffnet. Der Charakter des Sherrys wird fruchtiger mit dunklen Früchten und Zitrusfrüchte kommen jetzt auch durch. Zunehmend lässt sich jetzt auch der Einfluss der würzige europäischen Eichenfässer wahrnehmen.

Geschmack

Der Antritt auf der Zunge ist sehr intensiv mit Rauch, leichter Süße und Sherry. Die einzelnen Eindrücke harmonieren sehr gut miteinander. Auch die Zitrusfrüchte kommen wieder hervor.

Abgang

Der Eindruck wird trockener, und die Eiche bringt eine leichte würzige Bitterkeit mit, die im Abgang dann zusammen mit dem Rauch dominiert. Den Abgang würde ich als mittellang beschreiben.

Fazit

Die Quarter Cask Abfüllung von Laphroaig bietet mit dem starken Rauch, der Eiche und den 48% Vol. Alkohol schon eine tolle und explosive Mischung. Beim Triple Wood legen sie mit den Sherryfässern noch eine Schippe drauf. Das macht den Whisky ein wenig süßer und vor allem komplexer, ohne aber Kraft und Intensität einzusparen. Ich finde das Experiment wunderbar gelungen. Ein ganz toller Malt!

Wertung: 9,0 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Alter
Alkoholgehalt: 48% Vol.
Fasstyp: Ex-Bourbon und Finish in Quarter Casks
Farbe: Gold
Whiskybase ID: 89945

Nase

Wie erwartet dominiert in der Nase der kalte medizinische Rauch. Auch habe ich anfangs eine leicht scharfe Note, die den 48% Vol. geschuldet sein dürfte. Diese legt sich etwas, wenn der Whisky eine Zeit lang im Glas ist. Wenn sich der Rauch dann auch etwas legt, kommen auf der einen Seite maritime Noten mit einer frischen salzigen Meeresbrise durch, auf der anderen Seite Karamell, Vanille und Crème Brûlée. Auch wird der Eindruck mit der Zeit etwas fruchtiger und ich vermag frische leicht säuerliche Zitrusfrüchte und reife Bananen auszumachen. Nach dem ersten Probieren kommen noch eine deutliche Getreidenote und Kokos dazu.

Geschmack

Beim ersten Schluck wird der Mund direkt mit dem starken Rauch ausgefüllt. Der Antritt ist sehr intensiv. Auf der Zunge ist die Süße stärker präsent als in der Nase, auch finde ich die Zitrusfrüchte und Bananen wieder. Dann wird das Mundgefühl zunehmend trockener und leicht bitter. Die Zitrusfrüchte verbleiben.

Abgang

Die Süße verschwindet vollständig und die leichte Bitterkeit der Eiche und der Rauch dominieren.

Fazit

Es ist interessant zu sehen wie das Finish in den kleinen Quarter Casks den Malt beeinflusst. Auch wenn er kein Alter trägt, spürt man schon deutlich den Einfluss der Eiche. Zusammen mit dem starken Rauch und den 48% Vol. Alkohol ergibt das eine explosive Mischung. Toll!

Wertung: 8,6 / 10

Art: Single Malt
Land und Region: Schottland, Isle of Islay
Alter: Ohne Alter
Alkoholgehalt: 40% Vol.
Fasstyp: Frische amerikanische Eiche, Ex-Bourbon
Farbe: Gold
Whiskybase ID: 54930

Nase

Der erste Eindruck in der Nase ist nicht so stark, wie ich es erwartet habe. Für einen Malt von Laphroaig ist er ein Stück weit zurückhaltend. Das mag dem im Vergleich zu anderen Laphroaig-Abfüllungen auf 40% Vol. reduzierten Alkoholgehalt zurückzuführen sein. Trotzdem ist der medizinische Laphroaig-Rauch deutlich zu spüren und bei diesem Malt klar im Vordergrund. Ein leicht kühlendes Gefühl in der Nase weckt die Assoziation eines ausgebrannten, erloschenen Feuers und frischer Seeluft. Dahinter findet man zunächst eine leichte frische Zitrusfruchtnote (etwa Mandarinen), die nach einiger Zeit stärker hinter dem Rauch hervorkommt. Ebenfalls findet man jetzt auch eine leichte Süße mit der Assoziation von Honig.

Geschmack

Auf der Zunge ist der Antritt auch eher verhalten. Zuerst breitet sich, ähnlich wie beim Nosing, ein frisches rauchiges Aroma im Mund aus. Dieses erinnert an dieser Stelle etwas an Teer.  Auch findet man eine leichte Süße und Fruchtigkeit wie in der Nase, die aber vom starken Rauch anfangs beide überlagert werden. Nach mehrmaligem Probieren werden diese Eindrücke etwas intensiver und der Rauch geht etwas zurück. Zudem kommt jetzt noch eine subtile Karamellnote durch.

Abgang

Der Abgang ist vergleichsweise kurz. Auch hier dominiert der Rauch und die anderen Aromen verblassen dahinter ebenfalls relativ schnell. Interessanterweise Verbinde ich den Rauch im Abgang eher mit einer Räucherkammer oder einem Lagerfeuer, was im Gegensatz zu dem für Laphroaig typischen medizinischen Antritt in der Nase steht.

Fazit

Laphroaig behauptet von sich selbst, dass sie den „most richly flavoured of all scotch whiskies“ produzieren. Das mag auch normalerweise so sein, aber bei dieser Abfüllung schalten sie offensichtlich einen Gang zurück. Das für Laphroaig typische medizinisch-rauchige Aroma ist zwar vorhanden, aber dem Select fehlt es zu sehr an Kraft und Komplexität um dem Motto gerecht zu werden.

Das mag zum einen an dem im Vergleich zu anderen Abfüllungen geringeren Alkoholgehalt von 40% liegen. Zum andern fehlt es dem Malt im Vergleich zum 10-Jährigen oder dem Quarter Cask noch etwas an Reife. Gut geeignet ist der Select meiner Meinung nach als „Einstiegsdroge“ für Laphroaig- oder allgemein rauchige Islay-Whiskys. Man bekommt zwar viel Rauch, wird aber nicht von der Aromenfülle überfordert. Wer aber mit stark rauchigen Whiskys bzw. Laphroaig selbst schon vertraut ist, sollte lieber zum 10-Jährigen, dem Quarter Cask oder dem Triple Wood greifen.

Wertung: 7,5 / 10